Nummer eins Marketingkanal für Dentosophen - Was ist der effektivste Marketing-Kanal?

Was ist der Nummer eins Marketingkanal für Dentosophen?

Effektives Marketing für Dentosophen ist einfacher, als du vielleicht denkst. Wenn ich Dentosoph:innen frage, was sie sich für ihr Marketing wünschen, höre ich meistens dasselbe: mehr Sichtbarkeit, mehr Anfragen, mehr Patient:innen, die wirklich verstehen, was Dentosophie ist, und deshalb gezielt kommen.

Was ich gleich danach höre: „Aber ich habe keine Zeit für Social Media und einen Blog schreiben? Das schafft doch niemand neben dem Praxisalltag.“ Und was sich einrichten lässt, kann schnell richtig teuer werden.

Ich verstehe das vollkommen. Und ganz ehrlich: Das sind für dieses Ziel auch absolut nicht die besten Kanäle. Das geht viel einfacher und effektiver.

Die meisten denken beim Thema Marketing zuerst daran, neue Menschen zu erreichen. Das bedeutet Arbeit oder Geld. Oft beides. Aber bevor du auch nur einen einzigen neuen Menschen erreichen musst, sitzen bereits die richtigen Menschen bei dir. In deinem Wartezimmer. Jeden Tag. Ist dir das schon bewusst? Manchmal kann es so einfach sein …

Deine Patient:innen sind nicht zufällig da. Sie vertrauen dir bereits, kommen regelmäßig wieder und sind offen für das, was du ihnen empfiehlst. Das ist ein enormes Potenzial, das in den meisten Praxen noch gar nicht aktiv genutzt wird.

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Merke

Dein Wartezimmer ist dein stärkster Marketing-Kanal, weil dort bereits Menschen sitzen, die dir vertrauen. Du musst niemanden neu überzeugen.

Wenn dort ein gut gemachter Flyer ausliegt, gut strukturiert, verkaufspsychologisch durchdacht und klar formuliert, sodass Patient:innen auf einen Blick sehen, bei welchen Beschwerden Dentosophie unterstützen kann, verändert sich etwas. Patient:innen kommen mit anderen Fragen ins Behandlungszimmer. Nicht weil du sie darauf angesprochen hast, sondern weil der Flyer etwas in ihnen angestoßen hat.

Plötzlich hörst du: „Ich habe seit Jahren Dauerkopfschmerzen und habe in dem Flyer gelesen, dass Sie mir dabei vielleicht helfen können. Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen. Was steckt dahinter?“

Und das ist der entscheidende Moment: Du wusstest vorher nichts von diesen Kopfschmerzen. Dein Patient hat sie vielleicht jahrelang mit sich getragen, verschiedene Wege versucht, und hätte nie erwartet, bei dir dafür Hilfe zu finden. Der Flyer hat dieses Gespräch erst möglich gemacht. Er zeigt sich offen für das Thema, und du kannst diese Offenheit nutzen, um von deiner Methode zu berichten: von den vielen Patient:innen mit ähnlichen Beschwerden, denen du mit der Dentosophie bereits geholfen hast, und davon, wie sich ihre Lebensqualität dadurch verändert hat.

Nummer eins Marketingkanal für Dentosophen - Ein Mann in einer Zahnarztpraxis liest interessiert einen Dentosophie Flyer
Nummer eins Marketingkanal für Dentosophen - Mann im Wartezimmer

Ein gut gestalteter Flyer, der prominent ausgestellt wird und zum Mitnehmen einlädt, arbeitet täglich für dich, ohne dass du täglich Zeit investieren m.usst. Er wird in die Hand genommen, durchgeblättert, manchmal sogar mitgenommen für jemanden aus dem Umfeld. Und er erklärt Dentosophie in einer Sprache, die deine Patient:innen verstehen: ohne Fachbegriffe, ohne Heilsversprechen, mit konkreten Beschwerdebildern aus dem Alltag.

Und noch ein Vorteil, der oft übersehen wird: Ist der Flyer einmal erstellt, kannst du ihn immer wieder nachbestellen, günstig und ohne neue Designkosten. Du investierst einmalig in ein gutes Konzept und profitierst davon, so lange du ihn brauchst.

Du musst nicht erst neue Menschen erreichen. Du musst nur die, die bereits da sind, neugierig machen, informieren, dort abholen, wo sie stehen, und Bewusstsein schaffen für das, was du ohnehin schon anbietest.

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Tipp

Stell den Flyer nicht einfach irgendwo hin. Platziere ihn so, dass er auffällt. Ein Aufsteller auf dem Tresen oder ein Ständer neben den Sitzplätzen erhöht die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass er wirklich in die Hand genommen wird.

Ein gut gemachter Flyer ist mehr als ein Informationsblatt. Er ist dein erstes Aushängeschild bei Patient:innen, die noch gar nicht wissen, was Dentosophie für sie bedeuten könnte. Ob er wirkt oder nicht, entscheidet sich oft schon in den ersten Sekunden.

Und wenn du dir einen Flyer wünschst, der wirklich nach dir klingt, schau gerne mal hier auf meine Flyer-Produktseite.

Der Nummer eins Marketingkanal für den Einstieg ist absolut nicht der aufwändigste. Er ist der, der dort wirkt, wo deine Zielgruppe bereits ist: im Wartezimmer deiner Praxis. Wer bereits zu dir kommt, muss nur besser informiert werden. Ein gut gemachter Flyer tut genau das, jeden Tag, ohne zusätzlichen Aufwand für dich.

Über die Autorin

Madlen Schrimpf ist Marketing-Profi und Gründerin von Dentolovers, der ersten Marketingschmiede speziell für Dentosoph:innen. Sie ist überzeugt: Wenn Menschen verstehen, wie eng Atmung, Kauen und Schlucken zusammenhängen, verändert das ihren Blick auf den eigenen Körper. Damit genau das passiert, übernimmt sie für Dentosoph:innen das, wofür im Praxisalltag weder Zeit noch Kapazität bleibt: die richtigen Worte finden, die passenden Wege nutzen und so die Brücke zu den Menschen schlagen, die noch gar nicht wissen, dass es für ihre Beschwerden nachhaltige Hilfe geben kann.

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Reicht ein Flyer wirklich aus, um mehr Dentosophie-Patient:innen zu gewinnen?

Für den Einstieg ja, vor allem, wenn du deinen bestehenden Patientenstamm besser informieren willst. Ein Flyer ist kein Allheilmittel, aber er wirkt täglich, ohne dass du täglich Zeit investieren musst.

Meine Patient:innen kennen Dentosophie schon. Lohnt sich ein Flyer trotzdem?

Oft ja. Viele kennen den Begriff, aber nicht alle Beschwerdebilder, bei denen Dentosophie unterstützen kann. Ein Flyer zeigt das auf einen Blick und gibt ihnen etwas in die Hand, das sie weitergeben können.

Wie erkläre ich Dentosophie, ohne zu viel zu versprechen?

Indem du bei konkreten Beschwerdebildern bleibst und zeigst, was Dentosophie unterstützen kann, ohne absolute Aussagen. Sachlich, klar, HWG-sensibel.

Ich habe Angst, dass der Begriff „Dentosophie“ die Leute abschreckt? Zu esoterisch, zu nah an der Schwurbelecke. Was kann ich tun?

Du hast zwei Möglichkeiten:
a) Du erklärst die Zusammenhänge über die Funktion (Atmen, Kauen, Schlucken, Haltung, Kiefer), ohne den Begriff in den Vordergrund zu stellen. So ist Variante A meiner individuellen Dentolovers Flyervorlage aufgebaut.
b) Du schreibst „Dentosophie“ gar nicht auf deinen Flyer, sondern nutzt andere Begriffe, die zu deiner Praxis passen. Das ist mit Variante B meines Dentosophie-Flyerangebots möglich, bei der ich für dich einen ganz eigenen Flyer designe.


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